Im Dienst der Sucht

Ein Schlückchen in Ehren kann keiner verwehren? Ein gefährliches Sprichwort. Wenn Mitarbeiter sich auffällig verhalten, ist es die Aufgabe der Führungskräfte, einzugreifen. Besser ist es jedoch, als Teil der betrieblichen Gesundheitsförderung dafür zu sorgen, dass es erst gar nicht zur Sucht kommt und die Suchtprävention fest im Arbeitsalltag zu integrieren.

Wenn Sie mehr zum Thema Suchtprävention lesen wollen, abonnieren Sie health@work.
 

Gesundheit ausbilden

Prävention per Gesetz: In Deutschland soll das Präventionsgesetz dazu beitragen, Gesundheit am Arbeitsplatz zu stärken. Alternative Konzepte, wie Gesundheitsmanagement noch gestaltet werden kann, zeigen unsere Nachbarn in Österreich und in der Schweiz.

Um mehr über die Betriebliches Gesundheitsmanagement in anderen Ländern zu erfahren, abonnieren Sie health@work.
 

Stark gegen Stress

Wer in Deutschland arbeitet, ist im Stress. Die größten Belastungsfaktoren der Arbeitnehmer sind ständiger Termindruck, ein schlechtes Arbeitsklima und emotionaler Stress. Egal, ob Unternehmen oder Mitarbeiter: Wer Stress bekämpfen will, muss bei sich selbst anfangen.

Als Abonnent von health@work erfahren Sie mehr über Stressmanagement im Job und privat.

Qualität im BGM

Mit der DIN SPEC 91020 gibt es einen anerkannten Standard für Betriebliches Gesundheitsmanagement. Nils Langer, Referent für Betriebliches Gesundheitsmanagement bei B·A·D, erklärt, wie sich BGM mithilfe der Spezifikation erfolgreich umsetzen lässt.

Abonnieren Sie health@work und lesen Sie mehr über das Thema DIN SPEC 91020.